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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 11:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>LTE Hardware: Anzahl der Multi-Band-Geräte steigt </title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/05/10/article/1157-lte-hardware-anzahl-der-multi-band-geraete-steigt.html</link>
			<description>Seit Januar 2012 wurden von den Mobilfunkern insgesamt 57 Tri-Band-Geräte vorgestellt oder bereits...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Anfang des Jahres wurden laut <link http://www.gsacom.com/>GSA </link>insgesamt 57 Tri-Band-Geräte vorgestellt oder bereits veröffentlicht. Bei Tri-Band-Geräten handelt es sich um <link http://www.lte.info/hardware/lte-router.html>Router</link>, <link http://www.lte.info/hardware/lte-smartphone.html>Smartphones</link>, <link http://www.lte.info/hardware/lte-tablet.html>Tablets</link>, etc., die drei <link http://www.lte.info/technik/frequenzen.html>LTE-Frequenz-Bänder</link> unterstützen.
In Deutschland ist die Auswahl an Multi-Band-Geräten noch gering. Unter anderem vertreibt die Telekom Deutschland den „<link http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2011/06/29/article/1063-telekom-speedstick-lte.html>Speedstick LTE</link>“. Auch der LTE-Router Lancom 1781-4G ist bereits auf dem deutschen Markt erhältlich.
<h3>347 LTE-Geräte wurden angekündigt</h3>
Das Erfreuliche: Alle 57 neuen Geräte funken auf den in Deutschland genutzten LTE-Frequenzen im 800-, 1800- und 2600-Megahertz-Bereich. Besonders starken Zuwachs – 44 Prozent beziehungsweise 50 Prozent – verzeichnet die GSA bei Geräten, die die 2600- und die 1800-Meghertz-Frequenz unterstützen. Diese Bereiche werden in Deutschland vor allem in Ballungszentren eingesetzt.
Insgesamt haben 63 Hersteller weltweit 347 Geräte mit LTE-Unterstützung angekündigt. Mit 131 Geräten machen Router den Hauptteil davon aus, gefolgt von Smartphones und Surfsticks mit jeweils 64 neuen Geräten. Bei den Tablets zählt die GSA 31 Neuerungen; bei den Laptops liegt der Wert bei 13. Die tatsächliche Zahl an neuen<link http://www.lte.info/hardware.html> LTE-Geräten</link> dürfte aber deutlich geringer ausfallen. Der Grund: Die GSA bezieht sämtliche Carrier- und Frequenz-Varianten mit ein.
<h3>Ein Großteil der Geräte unterstützt auch ältere Funkstandards</h3>
Da<link http://www.lte.info> LTE</link> bisher eher sporadisch aufgebaut ist, ist es von Vorteil, wenn die genutzten Geräte auch im UMTS- oder GSM-Netz funken. 217 der 347 Neuerungen unterstützen auch den UMTS-Beschleuniger HSPA oder HSPA+. 91 Geräte davon ermöglichen mittels HSPA+ Download-Geschwindigkeiten bis zu 42 Megabit pro Sekunde.
Ein Wermutstropfen gibt es noch: Die GSA hat nach eigenen Angaben in der Studie nur sämtliche von Herstellern genannten Geräte zusammengefasst und „nicht alle werden auf allen Märkten erscheinen“.
<em>Autor: ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE Test 2012: Computerwoche testet LTE</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/05/02/article/1167-lte-test-2012-computerwoche-testet-lte.html</link>
			<description>Der LTE-Ausbau schreitet immer weiter voran. Mittlerweile können sogar die ersten Städter die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.computerwoche.de/>Computerwoche</link> hat die neue Funktechnik auf Herz und Nieren geprüft. Im Großraum München wurden im März 2012 stationäre <link http://www.lte.info/hardware/lte-router.html>LTE-Router</link>, <link http://www.lte.info/hardware/lte-surfstick.html>LTE-Sticks</link> sowie ein <link http://www.lte.info/hardware/lte-smartphone.html>LTE-Handy</link> in den <link http://www.lte.info/anbieter/telekom.html>LTE-Netzen der Telekom Deutschland</link>, von <link http://www.lte.info/anbieter/vodafone.html>Vodafone</link> und <link http://www.lte.info/anbieter/o2.html>o2</link> getestet.
Unter den LTE-Routern haben die Redakteure von Computerwoche die Modelle B390s-2 von Huawei, die Fritzbox 6840 LTE von AVM sowie den 1781-4G von Lancom getestet. Beim Test konzentrierte man sich vor allem auf das 800-Megahertz-Frequenzband – jener Bereich, der von den deutschen Netzbetreibern vor allem für <link http://www.lte.info/>LTE</link> auf dem Land genutzt wird.
Für das mobile Laptop-Surfen kam der Huawei E398u zum Einsatz. Noch mobiler unterwegs waren die Tester mit dem Smartphone HTC Velocity 4G, das exklusiv von Vodafone vertrieben wird.
<h3><strong>Stationäres LTE mit Huawei-Router</strong></h3>
Der Huawei-Router B390s-2 wird von Vodafone, Telekom und o2 seit 2011 unter eigener Bezeichnung angeboten. Theoretisch schafft der B390s-2 Datenraten bis zu 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Da die deutschen Netzbetreiber den Huawei-Router aber hauptsächlich als DSL-Ersatz für ländliche Regionen vermarkten, wurde die Geschwindigkeit deutlich gedrosselt. Immerhin können die Datenraten noch mit einem 6000er DSL Anschluss (etwa 6 Mbit/s) mithalten.
In Pfaffing bei Ebersberg haben die Redakteure von Computerwoche den o2-LTE-Router (alias B390s-2) im <link http://www.lte.info/anbieter/o2.html>LTE-Netz von o2 </link>ausprobiert. Das Ergebnis: Der Router lieferte stabile Download-Raten von 7,2 Mbit/s bis 7,3 Mbit/s. Im Upload standen im Durchschnitt um die 6,8 Mbit/s zur Verfügung – und das, obwohl der genutzte o2-Tarif bis zu 7,2 Mbit/s im Download und nur bis zu 2,0 Mbit/s im Upload versprochen hat. Man sollte aber dazu sagen, dass sich die Tester in unmittelbarer Nähe zur LTE-Funkzelle befanden. Je weiter man sich von der Basisstation entfernt, desto geringer werden auch die Geschwindigkeiten.
Darüber hinaus wurde der Telekom Speedport LTE (Huawei B390s-2) in Neufinsing bei Markt Schwaben vom IT-Magazin getestet. Genutzt wurde dabei der Tarif "Telekom Call & Surf Comfort via Funk". Auch hier ermittelten die Tester stabile Datenraten, die etwas über den beworbenen Werten von 7,2 Mbit/s im Download und 1,4 Mbit/s im Upload lagen.
<h3>Fritzbox nicht mit Telekom-Netz kompatibel</h3>
Die Fritzbox 6840 LTE von AVM funkt sowohl auf dem 800-Megahertz- als auch auf dem  2600-Megahertz-Band. Computerwoche hatte aber nur die Möglichkeit, den Router im 800-Megahertz-Bereich zu testen, da LTE-2600 in der Praxis bisher kaum anzutreffen ist.
Im Netz von o2 und Vodafone lief die Fritzbox ohne Probleme. Gemessen wurden ähnlich gute Werte wie beim Huawei-Router. Lediglich die Geschwindigkeiten im Upload waren schwächer als bei den anderen getesteten Routern. Im <link http://www.lte.info/anbieter/telekom.html>Telekom-Netz</link> gab es hingegen Probleme. Bis zum Test-Schluss im März 2012 konnte keine Verbindung zum Internet hergestellt werden.
<h3>Lancom: Maximal-Werte im Telekom-Netz</h3>
Als dritter Router ging der Lancom 1781-4G ins Rennen. Das Gerät unterstützt die <link http://www.lte.info/technik/frequenzen.html>LTE-Frequenzen 800, 1800 und 2600 Megahertz</link>. Zudem ist er abwärtskompatibel. Das heißt, er funkt auch mit den <link http://www.lte.info/technik/3g.html>älteren Techniken GPRS, EDGE, UMTS, HSPA oder HSPA+</link>.
In den LTE-Netzen von Telekom, Vodafone und o2 erreichte der 1781-4G hohe und stabile Messwerte – sowohl im Download als auch im Upload. Die höchsten Datenraten lieferte der Router im LTE-1800-Netz der Telekom in München-Riem. Der Mittelwert lag bei 42 Mbit/s im Download und bei 28 Mbit/s im Upload. Genutzt wurde dabei der Telekom-Tarif "web'n'walk Connect XXL", der theoretisch bis zu 100 Mbit/s im Download und maximal 50 Mbit/s im Upload verspricht.
<h3>Rund 50 Mbit/s mit LTE-Surfstick</h3>
Für das mobile Surfen mit dem Laptop eignen sich <link http://www.lte.info/hardware/lte-surfstick.html>LTE-Surfsticks</link>. Die Computerwoche-Redaktion hat sich für den Praxistest den Telekom Speedstick LTE (Huawei E398u-15) herausgepickt. Das Ergebnis: Die Messwerte waren ähnlich gut wie beim LTE-Router von Lancom.
Den Spitzenwert erzielte der LTE-Stick im Februar 2012 im Auto, das direkt neben dem Münchener Messe-Gelände geparkt hat. Im LTE-1800-Netz der Telekom wurden Download-Raten von 48,56 Mbit/s gemessen. Im Upload kam man auf 21,09 Mbit/s.
<h3>HTC-Smartphone mit LTE-Unterstützung</h3>
Die Redaktion der Computerwoche hatte zudem die Möglichkeit, das erste <link http://www.lte.info/hardware/lte-smartphone.html>LTE-Smartphone</link> auf dem deutschen Markt zu testen. Das HTC Velocity 4G unterstützt die Frequenzen 800 und 2600 Megahertz. Im Praxistest schaffte das HTC beim ersten Versuch 42,31 Mbit/s im Download und 7,38 Mbit/s im Upload. Aber: Die Tester befanden sich nur 650 Meter vom Vodafone-Funkturm entfernt.
Mit einer Entfernung von rund 1450 Meter zur Basisstation waren die Datenraten mit 22,13 Mbit/s im Download sowie 7,16 Mbit/s im Upload deutlich geringer. Etwa drei Kilometer entfernt, sackten die Messwerte ab auf 4,10 Mbit/s im Download und 0,51 Mbit/s im Upload. Mit einer Distanz von rund 3,5 Kilometern schaltete das HTC Velocity 4G automatisch auf HSPA zurück.
<h3>Fazit: LTE muss sich erst noch im Regelbetreib beweisen</h3>
Der Praxistest von Computerwoche hat verdeutlicht, dass LTE durchaus mit einem VDSL-50-Anschluss mithalten kann. Nicht vergessen sollte man aber, dass sich die Tester zumeist in unmittelbarer Nähe zum LTE-Funkmast aufhielten. Darüber hinaus werden die Netze von Telekom, Vodafone und o2 noch von vergleichbar wenigen Kunden genutzt. Hat sich erst einmal der Regelbetrieb eingestellt, dürften die Datenraten deutlich geringer ausfallen.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE-Frequenzen: Everything Everywhere verkauft Frequenzblöcke</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/04/26/article/1148-lte-frequenzen-everything-everywhere-verkauft-frequenzbloecke.html</link>
			<description>Der britische Mobilfunkbetreiber Everything Everywhere plant, etwa ein Viertel seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Laut Berichten der <link http://www.ftd.de/>Financial Times</link> haben die von <link http://everythingeverywhere.com/>Everything Everywhere</link> angebotenen Frequenzen schätzungsweise einen Wert von etwa 400 Millionen Pfund. Das sind umgerechnet rund 485 Millionen Euro.
Der Netzbetreiber Everything Everywhere ist 2010 aus dem Zusammenschluss von Orange und T-Mobile UK hervorgegangen. Beide Netzbetreiber erreichten damals zusammen einen Marktanteil von 37 Prozent (Stand Ende 2008). Everything Everywhere kommt mittlerweile auf 40 Prozent. Um weiterhin mehr Konkurrenz zu gewährleisten, hatten sich Orange und T-Mobile UK damals dazu verpflichtet, ein Teil ihrer Frequenzen zu versteigern. Dies war Bestandteil der kartellrechtlichen Genehmigung der Fusion.
Everything-Everywhere-Chef Olaf Swantee ließ gegenüber der Financial Times verlauten, dass der Käufer jedoch die Genehmigung der Wettbewerbsbehörde benötige und daher deutlich machen müsse, für Konkurrenz sorgen zu können.
<h3><span style="font-weight: normal;"><strong>LTE-Ausbau noch in den Kinderschuhen</strong></span></h3>
Der <link http://www.lte.info/beratung/lte-ausbau.html>LTE-Ausbau</link> steckt in Großbritannien noch in den Anfängen. Bisher hatte man die neue Funktechnik lediglich in Cornwall im 800-MHz-Frequenzband getestet. Everything Everywhere plant aber noch im April 2012 in Bristol ein LTE-Test-Netz im 1800-MHz-Bereich zu starten.
Der britische Netzbetreiber hatte von der Regulierungsbehörde Ofcom eine vorläufige Genehmigung erhalten, <link http://www.lte.info/>LTE</link> im 1800-MHz-Frequenzspektrum einzusetzen. Bisher wurde dieser Bereich ausschließlich für die GSM-Technik genutzt. Mittlerweile haben die Konkurrenten Vodafone, o2 und Three ein Zurückziehen dieser Genehmigung erreicht. Laut Online-Magazin The Verge fordert die Ofcom nun die Konkurrenten auf, bis zum 8. Mai 2012 Stellungnahmen einzureichen. Die Netzbetreiber befürchten, dass sich Everything Everywhere durch die Genehmigung einen deutlichen Vorteil sichere.
Somit dürfte es noch eine Weile dauern, bis LTE auch in Großbritannien kommerziell angeboten wird. Darüber hinaus findet die Versteigerung der LTE-Frequenzen frühestens Ende 2012 statt.
<em>Autor: </em><em>ES</em>
 ]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vodafone prognostiziert sinkende Smartphone-Preise</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/04/10/article/1150-vodafone-prognostiziert-sinkende-smartphone-preise.html</link>
			<description>Das Betriebssystem Android wird Smartphones günstiger machen. Das meint Vodafone-Deutschland Chef...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Es kommt zu einer brutalen Kostenreduktion und Leistungsexplosion bei Handys“, sagte er der <link http://www.ftd.de/>FTD</link>. Joussen geht davon aus, dass sich bei den Android-Smartphones etwa alle 18 Monate der Preis halbieren und die Leistung verdoppeln wird.
<h3>Smartphones unter 100 Euro</h3>
Mittlerweile gebe es bereits leistungsstarke<link http://www.lte.info/hardware/lte-smartphone.html> Smartphones</link> unter 100 Euro. Vor einem Jahr lag der Preis deutlich höher. Die Bedeutung des Android-Betriebssystems für die Smartphones vergleicht er mit der Einführung von Windows bei den PCs. Durch das Windows-Betriebssystem wurden PCs erst massenmarktfähig.
Ein Preisrutsch bei den Smartphones würde dazu führen, dass sich jeder ein solches Gerät leisten kann. Das ist für die Netzbetreiber einerseits ein Grund zur Freude, da die Käufer der günstigen Smartphones gleichzeitig einen teuren Mobilfunkvertrag abschließen. Andererseits belasten die Smartphones die Datennetze, da die Geräte überwiegend zum Surfen im Internet benutzt werden.
<h3>Mit eigenen Angeboten von der Konkurrenz absetzen</h3>
Für die Mobilfunkbetreiber bedeutet das, dass sie ihre Datennetze ständig ausbauen müssen, um sie leistungsfähig zu halten. Vodafone investiert nach eigenen Angaben jährlich über eine Milliarde Euro in den Ausbau seiner Netze.
Um die Kunden an sich zu binden und am Geschäft mit den Smartphones zu verdienen, plant Vodafone eigene Angebote und Servicedienste. “Ein Android-Telefon mit Vodafone wird nicht so aussehen wie ein Gerät ohne“, meint Joussen. So ist ein eigener Bezahldienst auf einem Vodafone-Smartphone vorstellbar. Bisher werden solche Zusatzdienste über allgemein zugängliche Apps auf dem Smartphone integriert. Mit eigenen Angeboten kann ein Netzbetreiber sich von der Konkurrenz absetzen und einen Mehrwert für seine Kunden bieten. Der Wettbewerb bei den Applikationen wird nach Joussens Ansicht hart werden.
<h3>TV-Dienste sollen Massengeschäft werden</h3>
Wenig Interesse zeigt Vodafone mittlerweile an den Bundesligarechten. Vor dem Start von Vodafone TV war man der Ansicht, ein TV-Dienst ohne Fußball-Angebot würde nicht funktionieren. Nachdem Vodafone sich mit dem Bezahlfernseh-Anbieter Sky nicht über die Bundesligarechte hatte einigen können, startete im vergangenen Jahr das Fernsehangebot Vodafone TV ohne die Bundesliga. Inzwischen zeigt sich, dass ein TV-Dienst auch ohne Fußball erfolgreich sein kann.
Vodafone plant, seinen TV-Dienst auszuweiten und die Empfangsgeräte für <link http://www.lte.info/>LTE</link> fit zu machen. Das Potential im TV-Bereich ist groß. Das noch relativ junge Geschäft bietet Freiraum, um mit  Preisen, Funktionen und Inhalten zu experimentieren. Bisher verzeichnet Vodafone TV etwa 100.000 Kunden, Vodafone strebt jedoch ein „Millionenpublikum“ an.
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereits 3.000 LTE-Basisstationen in Deutschland</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/04/04/article/1149-bereits-3000-lte-basisstationen-in-deutschland.html</link>
			<description>Laut einer Umfrage des Branchenverbandes Bitkom bei den Netzbetreibern gibt es in Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachdem zunächst ländliche Regionen mit LTE versorgt wurden, wie es den Vorgaben der <link http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Home/home_node.html>Bundesnetzagentur </link>entsprach, werden jetzt auch verstärkt Städte mit LTE versehen. Derzeit werden <link http://www.lte.info/>LTE-Netze </link>in Düsseldorf, Köln, Berlin, Frankfurt am Main und München aufgebaut.
<h3>Ende 2012 LTE in 300 Städten</h3>
Bei der <link http://www.lte.info/technik/frequenzen.html>Versteigerung der LTE-Frequenzen</link> im Jahr 2010 war an den Erwerb der sogenannten „Digitalen Dividende“ die Bedingung geknüpft, zunächst mit breitbandigem Internet unterversorgte Regionen mit schnellem Internet zu versorgen. In Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Schleswig-Holstein ist diese Bedingung erfüllt. LTE kann dort auch in Städten angeboten werden. Bis Ende des Jahres 2012 soll LTE in 300 deutschen Städten zur Verfügung stehen. Über die Hälfte aller Haushalte in Deutschland soll dann Zugang zu LTE bekommen.
Mit LTE sind theoretisch Übertragungsraten bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich. Durch die schnelle Übertragung und die niedrigen Latenzzeiten kann LTE ein höheres Datenvolumen bewältigen und ist für viele Anwendungen wie Video-Telefonie oder Online-Gaming besonders geeignet. Im Vergleich zu den UMTS-Netzen ist LTE mit geringeren Investitionskosten verbunden. Während für die UMTS-Frequenzen im Jahr 2000 noch insgesamt 51 Milliarden Euro gezahlt wurden, kosteten die LTE-Frequenzen 2010 „nur“ 4,4 Milliarden. Durch die niedrigeren Kosten für die Frequenzen sind höhere Investitionen der Netzbetreiber in die Nachrüstung bestehender Infrastruktur auf LTE möglich.
<h3>Standardisierung notwendig</h3>
Zudem ist der Aufbau der LTE-Infrastruktur relativ kostengünstig möglich, da zum Beispiel bestehende UMTS-Sendemasten für LTE genutzt werden können. Laut Bitkom werden die Netzbetreiber bis 2015 zwischen 8 und 10 Milliarden Euro in den LTE-Ausbau investieren.
Zeitgleich mit dem Ausbau der LTE-Netze werden LTE-fähige Endgeräte entwickelt. Derzeit sind vor allem <link http://www.lte.info/hardware/lte-router.html>LTE-Router </link>und <link http://www.lte.info/hardware/lte-surfstick.html>LTE-Surfsticks </link>erhältlich, die für den stationären Betrieb genutzt werden. <link http://www.lte.info/>Der mobile Einsatz von LTE</link> kommt langsamer in Gang. Erste LTE-Smartphones kommen wohl im Frühjahr 2012 auf den deutschen Markt. Mit dem neuen iPad von Apple gibt es bereits jetzt einen <link http://www.lte.info/hardware/lte-tablet.html>LTE-fähigen Tablet PC</link>. Leider ist das iPad in deutschen LTE-Netzen nicht nutzbar, da es nur die in den USA verwendeten LTE-Frequenzen unterstützt.
Damit ist ein wichtiger Punkt in der Verbreitung von LTE angesprochen: die dringend notwendige Standardisierung. Solange jedes Land sein eigenes LTE-Süppchen kocht, solange wird LTE für den Massenmarkt nicht tauglich sein.
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues iPad: LTE funktioniert in Deutschland nicht</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/03/15/article/1135-neues-ipad-lte-funktioniert-in-deutschland-nicht.html</link>
			<description>Das neue iPad kommt am 16. März auf den deutschen Markt. Es überzeugt mit vielen neuen Features,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was die deutschen Kunden leider gar nicht freuen wird ist, dass das LTE-Modem hierzulande nicht funktioniert.
Der von Apple verwendetet Chip funkt leider nur in den LTE-Netzen der USA. In Deutschland werden anderen Frequenzen für den schnellen LTE-Datenfunk genutzt. Und die kann das neue iPad leider nicht bedienen.
<h3>LTE-Funktion ist in Deutschland nicht nutzbar</h3>
<a name="OLE_LINK2"></a><a name="OLE_LINK1">Als das neue iPad, mittlerweile in der dritten Generation, auch wenn es schlicht iPad heißt, am 7. März von Apple-Chef Tim Cook vorgestellt wurde, wurde besonders viel Wert darauf gelegt, wie schnell das neue iPad im mobilen Internet unterwegs ist. Mit bis zu 72 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download funkt das iPad in den LTE-Netzen der USA. Und leider auch nur dort. Denn der im iPad verbaute LTE-Chip nutzt nur die Frequenzen im 700 Megahertz- und 2,1 Gigahertz-Bereich. In Deutschland werden für LTE jedoch die Frequenzen 800 Megahertz (MHz) und 2,6 Gigahertz (GHz) verwendet. </a>
Da der LTE-Datenfunk noch wenig standardisiert ist, hat jedes Land eigene Frequenzbereiche für die Nutzung bereitgestellt. In Deutschland sind es vor alle die Frequenzen aus der „Digitalen Dividende“, die durch die Abschaltung des analogen Fernsehens frei wurden. Die Frequenzen im 800er-Bereich werden in Deutschland vor allem auf dem Land genutzt, während LTE in Städten im 2,6 GHz-Bereich funkt.
<h3>Universelle LTE-Chips gibt es bereits</h3>
Welcher LTE-Chip im neuen iPad verwendet wurde ist bisher noch unbekannt. Die Beschränkung auf nur wenige Frequenzbereiche ist aber eigentlich gar nicht notwendig. Es gibt durchaus Chips, die mehrere Frequenzbereiche abdecken. Der Chip-Hersteller Qualcomm baut solche Chips. Sie unterstützen „alle derzeit kommerziell für LTE genutzten Frequenzen in den USA, Europa und Asien“, wie das Unternehmen „Spiegel online“ mitteilte.
Der LTE-Surfstick MF821D des chinesischen Herstellers ZTE funkt beispielsweise in den Frequenzbereichen 800, 1800 und 2600 MHz und wäre damit zum Beispiel auch in Australien einsetzbar, wo die Frequenz 1800 MHz für LTE genutzt wird. Allerdings sind die sogenannten „World/Mulitmode LTE“-Chips deutlich teurer, was vielleicht den Verzicht Apples auf einen universell einsetzbaren LTE-Chip erklären könnte.
<h3>Tarife geben hohe Downloadraten oft nicht her</h3>
Das neue iPad bietet jedoch trotz des LTE-Mankos schnelle Downloadraten im UMTS-Netz. Durch HSPA+ und DC-HSDPA (Dual-Cell HSDPA) sind Übertragungsraten bis zu 42 Mbit/s möglich. Problematisch ist eher, dass die Mobilfunknetze diese Geschwindigkeiten oft gar nicht hergeben beziehungsweise die Datentarife gedrosselt sind und nur 7,2 Mbit/s erlauben.
Für mehr Geschwindigkeit muss man als Kunde bei den Datentarifen tief in die Tasche greifen. Ob die gebuchte Maximalgeschwindigkeit dann auch beim Kunden ankommt, ist leider nicht gewährleistet, da das Tempo auf alle Nutzer einer Funkzelle aufgeteilt wird. Da nützt dann auch das schnellste iPad wenig.
<em>Autor: MB</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE in Deutschland</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/03/05/article/1134-lte-in-deutschland.html</link>
			<description>Deutschland ist bei der Mobilfunktechnik LTE ganz vorne mit dabei in Europa. Dies bestätigt unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hohe Erwartungen an die Funktechnik</h3>
Die Netzbetreiber setzen große Erwartungen in die neue Mobilfunktechnik: „Ich sehe LTE als den Anfang einer neuen Wachstumskurve für unsere Industrie“, sagt Fritz Joussen, Deutschland-Chef bei Vodafone. „2012 wird das LTE-Jahr“, freut sich Bruno Jacobfeuerborn, Technikchef der Telekom in Deutschland.
Zwar hinkt Deutschland beim Thema mobiles LTE noch Ländern wie den USA und Japan hinterher, doch in Europa ist Deutschland Vorreiter beim Ausbau der Funktechnik. Die Regulierungsbehörden haben hierzulande den Netzbetreibern Vorgaben gemacht, nach denen zuerst die weißen Flecken, also Gegenden ohne Breitbandanbindung, versorgt werden müssen. Dadurch sind nun über die Hälfte der 13 unterversorgten Bundesländer abgedeckt – hier können die Netzbetreiber mit dem Ausbau in den Städten beginnen. In den östlichen Bundesländern hinkt der Ausbau aufgrund der geringeren Bevölkerungsdichte noch etwas hinterher.
<h3>LTE soll Umsätze steigern</h3>
Im Durchschnitt surft man also in Deutschland deutlich schneller als in manch anderem EU-Land. Vodafone lockt Kunden dort, wo man LTE anbietet, mit bis zu 50 Mbit/s, die Telekom gar mit bis zu 100 Mbit/s. Hohe Datenraten sind aber nur realistisch, so lange sich nur wenige Nutzer in den Funkzellen tummeln. Findet LTE weitere Verbreitung, werden die Geschwindigkeiten sinken.
Dies wird den Nutzern nicht gefallen, ist die hohe Geschwindigkeit doch das Hauptverkaufsargument für LTE. Der Kunde will schließlich nicht eine Funktechnik um ihrer selbst willen – ihm ist es egal, welche Technik er nutzt, solange sie die erwünschte Geschwindigkeit bringt. Die Netzbetreiber werden also auch weiterhin am Ausbau ihrer Netze arbeiten müssen, wollen sie die Kunden bei der Stange halten. Sie sind auf LTE angewiesen, sind die Gewinne im Mobilfunk doch seit Jahren rückläufig. Der Datenverkehr wächst, während der Preiskampf die Erlöse drückt.
Zum einen bietet LTE die Möglichkeit, dem wachsenden Datenaufkommen in deutschen Netzen Herr zu werden, erschließen die Netzbetreiber hier schließlich neue Kapazitäten. Zum anderen ist der Netzausbau vor allem in den ländlichen Gebieten günstiger als mit anderen Techniken, da die langwelligen Frequenzen große Gebiete mit weniger Funkmasten abdecken als etwa UMTS. Außerdem erwarten die Netzbetreiber, dass Kunden für hohe Datenraten und den damit einhergehenden Komfort bereit sind, mehr zu zahlen. Vodafone etwa wird für LTE-Tarife einen Aufschlag von zehn Euro pro Monat verlangen.
<h3>Technische Schwierigkeiten</h3>
LTE ist aber nicht ohne technische Schwierigkeiten. In den USA, wo bereits LTE-Handys verkauft werden, beschweren sich Nutzer über den hohen Stromverbrauch der Technik. Ist man oft mit LTE im Internet, halten die Geräte teilweise nicht einmal einen Tag durch. Zudem müssen Smartphones mehrere Funktechniken unterstützen, die integrierten Module müssen also sowohl GSM, UMTS als auch LTE beherrschen.
Das ist teuer und verbraucht Strom. Zudem ist LTE noch nicht in der Lage, Sprachverbindungen abzuwickeln. Dafür muss ein Gerät auf GSM oder UMTS umschalten. Dabei bricht eine Datenverbindung ab, Downloads im Hintergrund während eines Gesprächs sind also nicht möglich. Reine LTE-Geräte, mit denen man surfen und telefonieren kann, werden noch eine Weile auf sich warten lassen.
<em>Autor: JG</em><strong></strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LTE in Österreich</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/02/28/article/1133-lte-in-oesterreich.html</link>
			<description>In Österreich wird LTE (Long Term Evolution) von drei Netzbetreibern angeboten. Genutzt werden kann...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das erste LTE-Handy soll im März 2012 auf den österreichischen Markt kommen.
<strong>LTE funkt vorerst nur in Städten</strong>
In Österreich kann LTE bisher nur über Laptop und LTE-Surfstick genutzt werden. Zudem ist die Funktechnik ausschließlich in Städten verfügbar. Das liegt daran, dass bisher nur die Frequenzen auf dem 2,6-Gigaghertz-Band versteigert wurden, die allein in dicht besiedelten Gegenden eingesetzt werden können. Für ländliche Regionen sind die Frequenzen im 800- und 900-Megahertz-Bereich notwendig. Die Versteigerung dieser Frequenzen ist aber frühestens für Herbst 2012 geplant. Aufgrund der angekündigten Übernahme von Orange durch „3“ ist es laut orf.at wahrscheinlich, dass die Auktion auf 2013 verschoben wird.
Laut eigenen Angaben versorgt T-Mobile Austria rund 600.000 Personen in Wien, Linz, Graz und Innsbruck mit der neuen Funktechnik. Der Konkurrent A1 will in diesem Jahr ein LTE-Netz in allen Landeshauptstädten aufbauen. In Wien und St. Pölten kann bereits via LTE gesurft werden. „3“ versorgte beim LTE-Start Mitte November 2011 rund 200.000 Wiener. Bis Ende 2013 sollen die drei Netzbetreiber mindestens 25 Prozent der österreichischen Bevölkerung mit LTE versorgen. So will es die zuständige Telekom-Regulierungsbehörde. Die Versorgungsdichte beschränkt sich allerdings auf Städte.
<strong>Schnell, aber teuer</strong>
Aktuell hat LTE einen entscheidenden Vorteil: Wer derzeit in Österreich auf LTE zurückgreift, muss sich das Netz nur mit wenigen teilen. Dadurch steht dem Laptop-Surfer der Großteil der beworbenen Maximal-Geschwindigkeit zur Verfügung, erklärt A1. Theoretisch sind Geschwindigkeiten von bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download und maximal 50 Mbit/s im Upload möglich.
Die schnelle Funktechnik hat aber auch Nachteile: Zum einen muss der Nutzer für ein LTE-Angebot deutlich mehr zahlen als für Datentarife im UMTS-Netz. T-Mobile und „3“ verlangen für ihre mobilen LTE-Tarife rund 50 Euro im Monat. Bei A1 schlägt ein vergleichbares Angebot mit monatlich 89,90 Euro zu Buche.
Zum anderen ist LTE derzeit ausschließlich für die mobile Datennutzung gedacht. Sprachtelefonie ist weiterhin nur über UMTS oder GSM möglich.
<strong>Erstes LTE-Handy kommt im März</strong>
Ab März 2012 bringt A1 mit dem HTC Velocity 4G das erste LTE-Smartphone auf den österreichischen Markt. Beim Test in der Wiener Innenstadt wurden mit dem HTC-Smartphone Download-Geschwindigkeiten von rund 60 Mbit/s erreicht. Solche Datenraten waren aber nur möglich, weil noch wenige Nutzer mit LTE surfen.
Kunden von T-Mobile werden noch etwas länger auf ein LTE-Smartphone warten müssen. "Wir prüfen noch verschiedene LTE-Handys, der Netzausbau geht heuer weiter", sagt Robert Chvátal, Geschäftsführer von T-Mobile Austria.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Telekom startet LTE-Netz in Frankfurt am Main</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/02/20/article/1132-telekom-startet-lte-netz-in-frankfurt-am-main.html</link>
			<description>Die Telekom Deutschland hat ihr zweites städtisches LTE-Netz gestartet. Neben Köln wird nun auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Schnelles Surfen in Frankfurter Innenstadt</strong>
Bisher können Telekom-Kunden vor allem in der Frankfurter Innenstadt im LTE-Netz surfen. In den kommenden Wochen soll der Ausbau aber weiter vorangetrieben werden, so der Netzbetreiber zum Portal Heise Online. Bewohner von Stadtteilen, die noch nicht an das LTE-Netz angebunden sind, müssen vorerst weiterhin auf den Vorgänger UMTS zurückgreifen.
Mit LTE (Long Term Evolution) sind theoretisch Geschwindigkeiten bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich. Im Telekom-Netz stehen mit dem Datenturbo maximal 50 Mbit/s zu Verfügung.
<strong>LTE funkt auf zwei Frequenzen</strong>
Für das LTE-Netz werden sowohl in Köln als auch in Frankfurt die Frequenzen im 1,8-Gigahertz-Bereich genutzt. Dieses Band soll "in allen 100 Städten" für LTE zum Einsatz kommen, bestätigt die Telekom im Gespräch mit Heise Online. Für ländliche Regionen wurde auf die Frequenzen im 800-Megahertz-Bereich zurückgegriffen.
Bei der Telekom kann die schnelle Funktechnik mit dem LTE-Speedstick genutzt werden. Der Surfstick ist abwärtskompatibel. Das heißt, er funktioniert auch im UMTS-Netz. Das Gerät kann mit den Betriebssystemen Windows und Mac OS X genutzt werden.
Den LTE-Speedstick gibt es für einmalig 4,95 Euro zum Tarif „web'n'walk Connect XXL“ (monatlich 74,95 Euro) dazu.
<em>Autor: </em><em>ES</em>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Telekom und Telefónica arbeiten zusammen</title>
			<link>http://www.lte.info/beratung/newsdetails/archive/2012/01/16/article/1131-telekom-und-telefonica-arbeiten-zusammen.html</link>
			<description>Die Deutsche Telekom stellt Telefónica (O2) ab dem zweiten Quartal  rund 2.000 Glasfaserknoten zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Telefónica mietet Glasfaser</h3>
Telefónica benötigt Glasfaserkapazitäten, um das Geschäft mit dem neuen Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE) voranzutreiben. Anstatt selbst viel Geld in den Ausbau von Glasfasernetzen zu investieren, mietet Telefónica Knotenpunkte beim Konkurrenten Telekom. So können Daten im O2-Netz deutlich schneller übertragen werden und die Qualität im Mobilfunknetz wird durch die Anbindung an schnelles Glasfaser-Festnetz stark verbessert, denn die schnellen Datenströme der LTE-Funkmasten müssen mit entsprechender Geschwindigkeit weitergegeben werden.
<em>„Die Vereinbarung mit der Telekom gibt uns die Möglichkeit, kosteneffizient, schnell und flexibel im rasant wachsenden Markt für Mobilfunkdaten zu agieren“</em>, kommentiert Telefónica-Landeschef René Schuster den Vorgang. Angaben zum finanziellen Volumen der Kooperation machten weder Telekom noch Telefónica.
<h3>Telekom ist auch offen für andere Anbieter</h3>
Der Nutzen für Telefónica liegt auf der Hand, doch auch die Telekom sieht sich als Gewinner bei diesem Vertrag. Die bestehenden Glasfasernetze können so besser ausgelastet werden und über die Miete kommt ein Teil der Investitionskosten wieder herein. Experten gehen davon aus, dass durch entsprechende Kooperationen, wie sie die Telekom bereits in anderen Ländern wie Polen, Tschechien und Österreich unterhält, bis zu 30 Prozent der Kosten um etwa 30 Prozent sinken. Die Telekom ist dabei auch offen gegenüber anderen Anbietern, die ebenfalls Glasfasernetze benötigen, aber vor den Kosten eines eigenen Netzes zurückschrecken.
Angst, die Konkurrenz mit eigener Technik aufzurüsten, hat die Telekom nicht. „<em>Da wir nur einen Teil der Standorte anbinden, riskieren wir damit nicht, dass die unsere Netzqualität erreichen</em><em>“</em>, äußert sich Telekom-Sprecher Philipp Blank gegenüber dem Internetportal Golem.de. Telekom-Vorstand Niek Jan van Damme hatte bereits im Dezember gegenüber der Financial Times Deutschland erklärt, dass es genug andere Anbieter gebe, die solche Kooperationen eingehen würden, wenn es die Telekom nicht tue.
<h3>Wiederaufnahme einer früheren Zusammenarbeit</h3>
Zwischen Telefónica und der Telekom hatte es bereits Netzkooperationen gegeben: Bis 2009 betrieb Telefónica National Roaming, leitete also Kunden ins Telekom-Netz um, wenn keine eigenen Ressourcen vorhanden waren. Der spanische Telekommunikationskonzern investierte schließlich drei Milliarden Euro in den Mobilfunkausbau und kündigte Ende 2009 die Zusammenarbeit mit der Telekom auf.
Nun kommt Telefónica allerdings erneut an Leistungsgrenzen. Der Netzbetreiber möchte die Übertragungsraten erhöhen und den schnellen Zugang an UMTS- wie LTE-Sendemasten sichern. Dazu werden die Daten an den Knotenpunkten in die Netzinfrastruktur der Telekom übergeben und von dieser wieder in das O2-Kernnetz transferiert.
<em>Autor: JG</em><strong></strong>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:56:00 +0100</pubDate>
			
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